Sommerlager Juli 2020 - Kanada

Am Dienstag fliegen wir mit Sofia nach Kanada!

Dort möchte sie uns zeigen, wo der Drache wohnt! Über Stock und Stein wagen wir uns immer näher zur Höhle. Bei der Höhle angekommen suchen wir den Drachen – wir können ihn aber nirgends finden. So nehmen wir an, dass er gerade zu diesem Zeitpunkt auf Futtersuche ist.

Nach so einer strengen Wanderung gibt es nicht passenderes als eine Wasserschlacht!! Pflotschnass legen wir uns in die Sonne und relaxen bis uns die Köch*innen zum Essen rufen!

Zum Tagesabschluss machen wir einen klassischen Sing Song und singen unsere Bütschgi-Hits beim gemütlichen Zusammensein am Lagerfeuer.

Sommerlager Juli 2020 - Indien

Nach einer individuellen Anreise empfangen die Leiterinnen die Teilnehmerinnen vor dem schönen Pfadihaus «Wulp». Natürlich auch dabei: Sofia! Sie möchte ja noch ein bisschen mit uns weiterreisen. Zur Überraschung hat sie diesmal einen vielfarbigen Heissluftballon dabei, der uns zu unseren Reisezielen bringen soll.

Gemeinsam reisen wir nach Indien!

In Indien erwarten uns vielerlei Farben und Düfte. Als Reisebegleiterin lernen wir Resha kennen. Mit dem Spiel «Ich gseh öppis wo du nöd gsehsch» möchte uns Resha auf die verschiedenen Farben sensibilisieren. Nachdem wir die Farben nun sehr gut kennen und auseinanderhalten können, nehmen wir uns den Gewürzen an. Zur Übung hat uns Resha ein Gewürzmemory vorbereitet. Nun sollen wir die Gewürze zuerst nur mit der Nase erraten und zusammentragen. In der zweiten Runde ordnen wir die Gewürze den verschiedenen Gerichten zu. Über die vielen fremden Gewürze wissen wir nun bestens Bescheid!

In Indien wird sehr gerne Yoga praktiziert. Zur Entspannung nach dieser langen Anreise erzählt uns Resha eine Geschichte und wir machen dazu passende Yogastellungen.

Völlig entspannt machen wir uns auf zum gemeinsamen Znachtessen. Mhhh feines indisches Curry!

Nach dem Essen tauchen wir ein in die Welt des indischen Tanzes! Von indischen Klängen begleitet, bewegen wir uns zum Takt und wirbeln mit farbigen Tüchern durch die Luft.

Als Tagesabschluss gestalten wir eine Collage mit Zeichnungen, die uns an den eindrücklichen Tag in Indien erinnert!

4.7.2020- Russland

Nachdem wir von Sophia mit unserem neuen Gruss, einem Aramsamsam, begrüsst wurden und alle die Hände desinfiziert haben, durften wir wieder gespannt in ihren Heissluftballon einsteigen. Dieses Mal brachte sie uns nach Russland. Dort trafen wir auf Juri, die uns erklärte, dass sie so gerne spielen würde, aber sie sei ganz alleine. Wir Pfadis haben natürlich sofort angeboten sie könne mit uns spielen. Juri zeigte uns dann einige russische Spiele wie “Betrunkene Staffete” und “Päng” und dann zeigten wir ihr auch unsere Pfadispiele. Nachdem wir uns alle genügend ausgetobt hatten, fragte uns Juri ob wir ihr auch noch beim basteln helfen könnten. Sie bräuche Hilfe beim Matrjoschka basteln. Matrjoschkas seien russische Puppen, die man bunt bemalen und ineinander schachteln kann. Auch hier zeigen wir Pfadis uns wieder hilfsbereit. Mit Ballonen und viel Kleister und alten Zeitungen haben wir die allerschönsten Matrjoschkas gebastelt. Wann wir sie bemalen dürfen, verrieten Sophia und Juri uns noch nicht.

20. Juni 2020 erste Aktivität seit langem..

Die Pause war lang, aber wir haben uns endlich wieder vereint im Pfadizentrum. Als erstes gab es eine kleine Handdusche mit Desinfektionsmittel und leider auch kein Tieiei. Stattdessen haben wir ein Aramsamsam als Begrüssung ausprobiert. Da wir uns sooo lange nicht mehr gesehen haben, spielten wir zuerst ein Spiel, wobei wir nach gewisser Zeit von Sophia unterbrochen wurden. Sophia war auf der Suche nach Gspänli, die sie auf ihrer Weltreise begleiten werden (Ihre Eltern wollten nicht, dass sie alleine die Welt bereist). Wir waren begeistert und begleiteten Sophia in ihr Heimatland Rumänien. Doch Sophia beichtete uns, dass Graf Dracula sein Unwesen treibt und sie Angst vor ihm hatte. Zusammen bereiteten wir uns mit Spiel und Tanz auf die Begegnung vor, denn am besten überwindet man eine Angst in dem man sich ihr gegenüber stellt. Im Wald angekommen stellten wir uns Dracula und vertrieben uns mit Tanz und Taschenlampen. Erfolgreich vertrieben hatte Sophia und auch wir unsere Angst überwunden und verdient Zvieri gegessen.

Wo reisen wir wohl als nächstes hin?

Winterlager Tag III

Leicht verschlafen von der Party am Vorabend Frühstücken wir zum letzten Mal im Pfadizentrum am Uetliberg. Da es der letzte Morgen ist, lassen wir uns Zeit und denn danach ist das Aufräumen und Putzen an der Reihe und alle möchten sicher gerne etwas davon drücken.

Die Ämtlis wurden das letzte Mal gemacht und schon gings ums Packen. All die schmutzige Kleider in den Rucksack werfen und danach musste die Zeit mit verschiedenen Spielen überbrückt werden. Am besten mit dem Würfelspiel, welches mit zwei Würfel und jede menge Fantasie und Fitness. Jede Zahl bedeutete eine andere Aufgabe und so mussten wir Dancemoves, Tiergeräusche, Liegestütze oder anderes erledigen. In der Zwischenzeit wurde das ganze Pfadizentrum geputzt und die Hot Dogs für den Zmittag.

Chippa war so müde, dass sie sogar am Esstisch eingeschlafen ist. Jedoch mussten wir uns nach dem Mittagessen auf dem Heimweg machen. Malea war so lieb und brachte das ganze Material zurück ins Pfadizentrum in Uster, jedoch nicht all unsere Rucksäcke, denn die mussten wir den weiten Weg zum Bahnhof selbst tragen. Mit der Freude im Gepäck nach Hause zu gehen ging der Heimweg schnell vorüber.

Am Bahnhof Uster freuten sich alle über das Wiedersehen mit den Eltern und es gab noch ein Tschieiei

Winterlager Tag II

Auf gar keinen Fall dürfen wir zulassen, dass die Dinologen Kosmetikaversuche an kleinen Babydinos machen! Wir starten den Tag also mit einem stärkenden Frühstück und gehen dann bereits in eine erste Trainingsrunde für den Überfall. Wir machen ein Spiel, um unsere Reflexe zu trainieren, weitere um unser Gehör zu sensibilisieren, nochmals weitere um uns situationsgemäss zu verstecken.

Nach diesem intensiven Training hält uns Albi für angriffsbereit und erklärt uns, er brauche nun eine ruhige Minute, um sich eine Überfallsstrategie auszudenken.
In der Zwischenzeit bereiten wir die Deko für den Abschlussabend vor. Mit Unterstützung der Leiter*innen malen wir Partymasken, Wanddekorationen und basteln festliche Girlanden. Anschliessend machen wir lustige Spiele mit bunten Ballonen und verspüren bereits die aufsteigende Partylaune! In diesem Moment kommt Albi und berichtet von seinem ausgeklügelten Plan! Die Bütschgis sollen einen ausgeflippten Tanz tanzen, um so die Dinologen abzulenken. Diese Situation will Albi nutzen, um das Ei aus dem Labor zurück zu klauen …

Gemeinsam denken wir uns also eine entsprechend ausgeflippte Choreographie aus und stapfen dann mutig in Richtung Labor. Kurz vor dem Start besprechen wir nochmals die letzten Details und dann geht’s los … auf DREI! Wir tanzen trotz vielen Zuschauern wie die Wilden unseren Tanz, bis dass uns Albi zuruft. In schnellstem Tempo machen wir uns aus dem Staub und gratulieren uns dann, in einem sicheren Abstand zum Labor, zu unserer erfolgreichen Ei-Rettungsaktion!! Jede*r darf ein Siegerfoto machen mit dem grossen Triumph in der Hand. Diese Rettungsaktion hat einmal mehr gezeigt wie mutig und stark die Bütschgis als Gruppe sind!!

Nach dieser Aktion haben wir uns einen wunderschönen Spaziergang zum Uetliberg verdient… bei einer ruhigen Minute geniessen wir die schöne Aussicht und lassen nochmals Stolz und Freude über uns kommen…
Dann endlich gibt es einen wohlverdienten Pizzaznacht! Mhhhhh ist das fein!!

Abschlussabend! Voller Erfolgsgefühle starten wir die Party und lassen's so richtig Krachen! Die allbekannten Partyknüller dürfen natürlich nicht fehlen! Wir singen & tanzen und feiern unser Zusammensein. Ganz spontan improvisieren Chippa, Mogli, Cento und Kiku eine Theatershow, welche von Twig als Schlagzeuger unterzeichnet wird. Als Abrundung des Abends halten je von ihnen eine rührende Abschlussrede. So gehen wir alle mit beflügelten Herzen ins Bett … 

Winterlager Tag I

Unser lieber Dino-Freund Albi hat uns um Hilfe gebeten. Sein Dino-Ei wurde gestohlen und wir müssen es unbedingt wiederfinden!

Wir treffen uns also alle ausgerüstet am Samstag Morgen am Bahnhof Uster und machen uns auf die Reise auf den Uetliberg. Dort angekommen richten wir erst mal unsere Zimmer ein und essen einen feinen, stärkenden Zmittag (Penne Cinque P).

Als erstes müssen wir die Dinosaurierwelt kennenlernen. Was machen die so, was essen sie, wie sehen ihre Fussabdrücke aus? Dazu spielen wir Montagsmaler und Pantomime und entdecken, dass wir einige Künstler*innen unter uns haben! Bei einer Stafette auf der schönen Wiese vor dem Haus sammeln wir Kärtchen mit Pflanzen drauf und überlegen uns, welche giftig sein könnten und welche nicht.. Albi hilft nach, ganz so einfach war das nämlich nicht! Als nächstes wählen wir uns alle einen Lieblings-Dino-Fussabdruck aus und zeichnen den ab. Jetzt haben wir schon einiges über Dinos gelernt, super!

Um das Ei zu finden (oder zu klauen?) müssen wir fit werden! Darum machen wir als erstes einige Fitnessübungen, danach spielen wir das “Chlüpperli-Spiel” (Da muss man den anderen Chlüpperli vom Pulli oder sonst wo klauen, die Person mit den meisten Chlüpperli gewinnt- mega lustig!). Ein Mattenlauf mit Blachen darf auch nicht fehlen. Nach all diesen Spielen wissen wir zwei Dinge: Wir können alle gut schummeln und Spass hatten wir auch… :-)

Nach einer kurzen Verschnaufpause gehts auch gleich weiter: Wir finden ein Kroki und folgen der Karte, Anouk ist unsere supergute Kartenleserin. Am Ziel angekommen finden wir ein Forschungslabor und verschlüsselte Forschungsunterlagen! Alle Bütschgis helfen fleissig beim Entschlüsseln der Nachricht mit und was wir rausfinden schockiert uns…. Die Forscher haben das Dino-Ei gestohlen, um am Dinosaurierbaby Bodylotion zu testen- das dürfen wir nicht zulassen! Dann spielen wir noch ein Dinosauriermemory und gehen wieder zurück zum Pfadiheim, wo schon ein leckerer Znacht auf uns wartet.

Nach dem Abendessen machen wir alle unsere (geliebten….?) Ämtli, dann gehen wir ganz nach oben und machen es uns bei einem Sing-Song gemütlich. Als letzte Aktivität vor dem ins Bett gehen, schlagen die Leiter*innen ein Versteckis vor. Mima findet alle bis auf Anouk!! Sie ist verschwunden…. draussen haben wir etwas Leuchtendes auf dem Boden gesehen und darum sind wir schnell in unsere Kleider geschlüpft und gingen auf die Suche nach unserer lieben Anouk…. In der Nähe des Labors hörten wir Stimmen… Kerzlein brannten… Anouk, Malea und Vikunja sitzen unter dem Tisch… :D die 3 haben sich im Wald versteckt, statt nur im Haus- so doof. Wahrscheinlich ist das passiert, da Anouk noch keinen Pfadinamen hat und darum noch nicht alle Regeln der Bütschgis kennt. Also bekommt sie von uns einen Namen!

C-H-I-P-P-A !

So ein super Tag und so eine tapfere Chippa! Nach der traditionellen Schoggicreme gings ab ins Bett :-)

8.2.2020 Albi bekommt bald ein Ei

Der Dinosaurier Albi ist in froher Erwartung, denn er bekommt ein Ei. Leider ist er sehr unerfahren und braucht unsere Hilfe.

Als erstes gingen wir zusammen in den Wald und bauten in zwei Gruppen je ein Nest für das Ei, da Albi alleine etwas überfordert war. Um sich auf die ganze Ausbrütung vorzubereiten, spielten wir verschiedene Spiele mit kleinen Dino Abänderungen. So wurde “Zititg lese, Zitig lese, Stop” zu “Eier chlaue, Eier chlau, Stop”. “Vögeli Vögeli flüg us” wurde zu “Dino Dino flüg us” etc. Ebenfalls lernten wir ein Ei auf einer Blache zu transportieren, falls das Nest nicht mehr sicher ist und gewechselt werden muss.

Für den wohlverdienten Zvieri gingen wir zurück ins Pfadiheim und zu guter letzt, spielten wir noch ein Versteckis, um das beste Versteck für das Ei zu finden.

25.1.20 Mission: Albi aufheitern

Als uns der Dinosaurier Albi begrüsst, merken wir ganz schnell, dass es ihm gar nicht gut geht. Er erzählt uns, er sei traurig, weil es draussen so kalt und grau ist und fragt uns, ob wir ihn vielleicht aufheitern können. Gemeinsam überlegen wir, was denn uns hilft, wenn wir mal traurig sind. Schnell kommt die erste Idee: wir könnten doch ein lustiges Spiel spielen! Wir zeigen Albert “de Fuchs gaht ume” un machen ein “Eviva” mit ihm, aber er scheint immer noch nicht ganz glücklich. Nochmals überlegen wir uns, was uns bei kaltem Wetter wieder glücklich stimmen kann: Guetzli und Punsch! Gemeinsam gehen wir in die Küche und backen zusammen Schoggiguetzli, während draussen über dem Feuer Punsch gemacht wird. Damit wir uns aber vor dem Zvieri nochmal ein bisschen bewegt haben, gehen wir während die Guetzli im Ofen sind nochmals nach draussen und versuchen erneut Albi mit unseren Spielen aufzuheitern. Wohlverdient können wir dann, bevor wir wieder nachhause gehen, zusammen noch unseren Zvieri und den warmen Punsch geniessen. Anscheinend haben wir unsere Mission erfüllt, Albi ist wieder fröhlich und bedankt sich bei uns für unsere Hilfe.

07.12.2019 Samichlausinatag

Es ist der erste Samstag nach dem ofiziellen «Samichlaustag» – da erwarten natürlich alle den Samichlaus mit einem grossen Sack voller Nüssli, Mandarindli und Schoggi! Auch bei uns Bütschgis sind die Erwartungen gross.
Uns hat der Samichlaus eine Nachricht mit einer Aufgabe hinterlassen. Gemeinsam haben wir Tiere in Kategorien aufgeteilt und dann nach ihrer Grösse sortiert. Auf der Rückseite der Zetteli stehen Wörter, welche dann in der richtigen Reihenfolge einen Satz ergeben: «Hüpft 10x auf dem linken Bein, 10x auf dem rechten Bein und lauft dann in Richtung Wald.»
Dies führt uns zur nächsten Nachricht. Da dürfen wir eine Besoffenenstafette machen, um so die Zetteli zu gewinnen. Diesmal sindes Zahlen, die wir sortieren. Auch da stehen wieder Wörter auf der Rückseite und ergeben schliesslich den nächsten Satz: «Singt das Bütschgilied so laut, dass ich euch hören kann.»
Wir laufen weiter Richtung Wald, bis zum letzten Zetteli. Da beantworten wir Fragen über den Samichlaus und stellen dann mit den Antworten und einer komplizierten Zahlentafel einen Satz zusammens «Folgt den Kerzenlichtern.»

 

Die Lichter zeigen uns den Weg, bis wir den Samichlaus finden! – aber irgendwie sieht er heute ganz anders aus…. Der Samichlaus ist eine Frau, hört persische Musik und ist auch ganz anders gekleidet. Sie erklärt uns, sie heisse Samichlausina und komme aus dem Nahen Osten. Bei ihr sollen wir auch nicht ein Sätzli aufsagen, sondern einen Dancemove vorzeigen!
Der Samichlaus hat Samichlausina genauestens über uns informiert – sie sagt unseren Teilnehmer und Teilnehmerinnen was sie sehr gut machen und was sie nächsten Jahr noch ein bisschen besser machen könnten.
Schliesslich übergibt sie uns einen Sack mit Nüssli, Mandarindli und Schoggi. Wir laufen alle zurück zum Pfadizentrum und geniessen das gemeinsame Chlausen.

 

Cento:
Luegt super guet auf anderi und isch sehr hilfsbereit.
Söll  fürecho wenn er bim Versteckis gfunde wird, demit s’ fair isch für alli.

Kiku:
Chan super tanze und unterhalte. Bringt gueti Idee bim Ihdehne.
Isch mengsich chli en fuule Socke.

Anouk:
Macht super mit. Kennt super guet oisiLlieder und singt die guet mit.
Sött nöd devo laufe oder sich verstecke wenns ihre nöd passt will sich d Leiter denn Sorge mached.

Yasmin:
Het vo afang ah super mitgmacht und isch motiviert
Chli gedulgiger sii mit de Leiter und de andene Teilnehmer und die andere nöd  umebefehle.

Twig:
Beschützt ois immer mega guet.
Wär schön, wenn er chli meh würdi mitspiele.

Mima:
Ganz eh ufgstellti und es isch lässig wenn sie mitmacht und selber Idee für Spilli bringt.
Dörf au so guet mitmache wenn anderi es Spilli hend döffe entscheide

Mogli:
Isch en super Sportliche und s macht Spass mit ihm Spieli z spille
Isch defür mengsich chli en Bschiissi

Somnio:
Bringt ois gern zum lache und isch sehr herzlich
Isch amel chli en Grobian

Nija:
S isch immer schön wie sehr sich sich über öppis chan froie.
Hebt sich d Ohre zue wenn sie öppis nöd ghöre wott oder öppis ned mache wott

Mira:
Isch immer gern debi und wott immer de Überblick ha
Dass sie leider zu den Süessmöschtler gaht

Piccara:
Pici kennt sich super us mit de Pfadigsetz und eusne Traditione
Sie isch eh alti Schachtle und gaht jetzt zude Süessmöstler

23.11.2019 Arbeitseinsatz

Gemeinsam, mit zusätzlich starker Unterstützung einzelner Eltern, machen wir wieder klar Schiff!

Wir friesieren die Hecke, rächeln das Laub zusammen, stutzen kleine Büsche und säubern den Sandplatz vor kleinen grünen Ansiedlern. Mit gemeinsamer Motivation sieht das Pfadizentrum bereits nach ganz kurzer Zeit schon wieder richtig schön säuberlich aus.
Zum Schluss geniessen wir eine Tasse Tee und einen feinen Zvieri bei gemütlichem Zusammensein.

Danke für’s Mitanpacken!

09.11.19 Die Panik vor dem Aussterben

Unser Dino-Freund Albert hat Angst vor dem Aussterben- und er hat keine Idee, wie er sich vorbereiten soll. Wir als sportliche Bütschgis schlagen ihm vor, mehr Sport zu treiben! Wir möchten Albert zeigen, wie das auch spielerisch gehen kann und sogar richtig viel Spass macht.

 Zum Starten machen wir einen Kreis. Jeder darf eine Übung vorzeigen, die wir dann alle nachmachen. Phu, mit diesen kreativen Einfällen kann nur schon das Dehnen und Aufwärmen sehr ansträngend sein- warm sind wir auf jedenfall!
Sportlich angeregt teilen wir uns in zwei Gruppen auf, um die Stafette zu starten! Für die Stafette müssen wir uns im Zweierteam stark zeigen. Zu Zweit werfen wir uns über weite Distanzen den Federball zu, legen eine beachtliche Strecke auf einem Ski zurück und hüpfen über hoch gespannte Seile!Nach diesem sportlichen Teil dehnen wir uns aus und machen uns dann an eine ruhigere Aufgabe.

 Wir haben schon davon gehört, dass ein Vulkan in Jurrasik brodelt und im schlimmsten Fall ausbrechen würde! Damit Albert und seine Freunde wissen, wie sie sich dieses Lava vorstellen müssen, basteln wir eine Lavalampe. Dafür füllen wir das Einmachglas bis zur Hälfte mit Öl. Den Rest füllen wir mit Wasser auf- spannend wie sich das Wasser unter das Öl schiebt! Jetzt kommen wenige Tropfen Lebensmittelfarbe dazu- auch diese kämpfen sich durch die Ölschicht und lösen sich dann im Wasser auf. Jetzt kommt der spannendste Teil: Wir geben Abwaschtabs in die Lösung uuuuuuunnnnddd….. es sollte sprudeln… wir warten……… immernoch……

Den Zvieri haben wir uns nach dieser sportlichen Betätigung mehr als verdient!

26.10.19 Jurassik

Nachdem wir letztes Mal mit Bing und Bong auf einen neuen Planeten gelandet sind, geht’s jetzt ans erkunden. Allerdings sind wir ja ab jetzt auf uns selbst gestellt, da wir uns von Bing und Bong verabschieden mussten. Doch es ging nicht lange da haben wir bereits jemand neues kennengelernt. Albert der Albertosaurus, ein Dino der auf dem Planeten Jurassik lebt, lief uns über den Weg. Er hat uns zwar zuerst ganz schön Angst eingejagt, aber wie sich herausstellte ist er ein sehr lieber. 

Er hat gleich eingewilligt uns seine Welt zu zeigen. Als erstes haben wir ein Spiel gespielt, das verdächtig ähnlich wie Fangis war. Das spielen die Dinosaurier, damit sie lernen den bösen Dinos in Jurassik zu entkommen. 

Damit wir auch ja keine giftigen Pflanzen essen ausversehen, mussten wir danach üben, die giftigen Pflanzen von den Guten zu unterscheiden. Das war zum Glück nicht so schwer, denn die giftigen Pflanzen hatten goldige Blätter oder rote Nüsse (danach hatte man auch goldige Finger, hoffentlich ist das nicht giftig). Da hat sich herausgestellt das der Dino doch etwas gefährlich ist. Passte Albi nicht auf, kann es vorkommen das er jemanden versehentlich mit seinem grossen gelben Horn auf der Stirne pickst. Cento zum Beispiel hat es mal erwischt.

Jetzt eeendlich geht’s aber auch um etwas feines. Nämlich backen wir einen traditionellen Dinobänz. Die Dinos sind alle sehr schön geworden.

Jetzt ist es aber Zeit Albert zu zeigen was wir so machen in der Pfadi. Wir zeigen im gleich usnere liebsten Spiele, wie «chum mit, gang weg», Versteckis, Triff den Döddel und vieles mehr. Er hat sehr Freude an unseren Spielen.

Zum Schluss haben wir dann natürlich noch die Dinobänzen gegessen. Mmmh waren fein!

21.09.2019 Urplanet

Gleich nach dem Tiaiai haben uns Bing und Bong leider mitgeteilt, dass sie heute die letzte Reise mit uns angehen würden. Das Ziel: der Urplanet. Dort angekommen haben wir viele verschiedene Pfadispiele gespielt, bis Bing und Bong einfiel, dass sie vor der Aktivität ja noch einen Professor getroffen hatten, der uns etwas mitgegeben hatte- ein Puzzle. Die einzelnen Stücke erhielten wir jedoch nur in einer Staffette, die wir Bütschgis natürlich super-sportlich meisterten ;). Genau so eifrig machten wir uns an die Arbeit, um das Puzzle zusammenzusetzen. Das fertige Bild und die Ausgrabfigürchen, die wir aus dem Volleyfeld ausbuddeln mussten, gaben uns einen Hinweis auf unser nächstes Erforschungsthema- die Welt der Dinoasurier.

LaGe 2019

Am Sonntag war es wieder so weit: LaGe ! Trotz Unwetters machten wir uns frühmorgens auf den Weg nach Wald, wo wir von einem sehr traurigen Einhorn begrüsst wurden. Eine fiese Gestalt aus der Unterwelt hatte am Tag zuvor alle Farben des Regenbogens gestohlen und wir sollten dabei helfen sie wieder zu finden. Tapfer kämpften wir Bütschgis uns durch den Regen und meisterten viele Posten, wo wir Theater spielten, Tiere erraten und unser Gedächtnis testen mussten. Nach dem Mittag jedoch beschlossen wir, dass wir dem Regenbogenland nun genug geholfen hatten und machten uns komplett durchnässt und mit einem Sack voller Süssigkeiten (als Trostpreis) auf den Weg zurück nach Uster ins Pfadizentrum. Endlich im Trockenen angekommen, haben wir noch ein wenig gespielt, bevor der Tag auch schon wieder zu Ende ging.

24.08.2019 Dörflifäscht Wagerenhof

Spontan änderten wir das Programm und gingen an das Dörflifäscht. Das Wetter spielte mit und wir liefen direkt los. Als wir ankamen liefen wir einmal durch das Fest, bis wir die Pferdekutsche sahen. Die Fahrt mit der Kutsche und den zwei Pferden durch die Stadt war aufregen. Als wir den Z’Vieri zu uns nahmen, trafen wir auf Aloha, da sie diesen Samstag dort arbeitete. Ebenfalls arbeitete Findus dort, den wir seit langem wieder einmal sahen. So verging der Nachmittag und wir genossen noch die wunderschöne Sonne. Jedoch war es leider auch Sonys letzte Aktivität :( Wir sind ihm dankbar für den grossartigen Einsatz bei der PTA und hoffen er schaut ab und zu wieder einmal vorbei.

So-La Tag 6

Der letzte Tag ist gekommen. Am Morgen haben wir draussen Spiele gespielt, während einige Leiter unser Haus putzen.

Dann gab es die traditionellen Hot Dogs zum Zmittag und auf gings ins Technorama. Das war toll. Was wir da genau gemacht haben, könnt ihr dann auf den Fotos sehen, es waren so viele verschiedene Sachen!

Am Nachmittag reisten wir dann nach Uster zurück und verabschiedeten alle. Es war ein schönes, mal etwas anderes Lager und wir freuen uns schon aufs nächste!

So-La Tag 5

Gut erholt vom Mittwoch machten wir uns Vormittags an die Arbeit. Zuerst färbten wir Kleider mit der Batiktechnik ein. Dafür banden wir Schnüre um die Kleidungsstücke, damit das bekannte Muster entstehen kann. Nach dem Einwirken und Auswaschen konnten wir unsere Designerstücke bestaunen - sie wurden wirklich toll! Danach machten wir uns an den Sirup. Die Zitronengruppe schnitt die Früchte in kleine Stücke, währen die Pfefferminzgruppe die Pflanze vorbereitete. Es gab zwei volle Schüsseln Sirup, welcher noch einen Tag lang ziehen musste, bevor wir ihn probieren konnten.

Nach dem Mittagessen machten wir uns auf den Weg Richtung Flughafen. Eine Führung durch das Rega-Zentrum erwartete uns. Der theoretische Begin war zwar sehr spannend, doch ich denke, es zog uns alle zu den Maschinen. Die durften wir dann auch gleich besichtigen. Die Hellis, aber auch die Jets, sind viel grösser als erwartet. Zuletzt warfen wir noch einen Blick in die Zentrale der Rega. Es ist erstaunlich, wie viele Menschen dort arbeiten! Nach gut zwei Stunden machten wir uns wieder auf den Heimweg - mit Zvieri. Es war wahnsinnig aufregend mal einen Blick hinter die Kulissen zu bekommen.

Nach dem Znacht stieg noch der Abschlussabend. Wir machten Spiele, tanzten ausgelassen und genossen das Beisammensein. Doch durch die ganzen Eindrücke, welche wir in der Woche gesammelt haben, gingen wir bei Zeiten ins Bett und schliefen tief und fest ein.

So-La Tag 4

Heute war unser Entspannungstag. Wir sind nämlich den ganzen Tag zuhause geblieben, so hatten wir viel Zeit um uns all unsere Lieblingsspiele zu widmen. Was gibts schöneres als den ganzen Tag Triff den Döddel, Fuchs gat ume, fliegender Holländer, UNO, Memory etc. zu spielen. Da es doch sehr warm war, durfte natürlich auch eine Wasserschlacht nicht fehlen. Mit Wasserpistolen jagten wir einander über die Wiese. Es war eine Freude wenn man jemanden getroffen hat, aber ein Drama wenn man selbst getroffen wurde ;). Am Mittag haben wir grilliert. Mmmmmh.

Der krönende Abschluss sollte eigentlich ein Film sein, aber die Leiter konnten auch zu fünft den Beamer nicht mit dem Computer verbinden. So mussten wir uns zu 10. vor einen winzigen Bildschirm quetschen. Es ging auch nicht lange da waren die ersten eingeschlafen und andere am schwatzen. Bald war es Zeit, sich in den Schlafsack zu kuscheln.

So-La Tag 3

Nach dem Frühstück machten wir uns auf den Weg ins Freibad Deutweg. Kaum umgezogen und eingecremt waren die schnellsten von uns schon im Wasser. Wir genossen die Wasserrutsche und das kühlende Bad.

Zum Mittagessen gab es Quinoa-/Cous-Cous Salat. Beim Verdauen spielten wir Uno oder versuchten den Handstand zu machen. Danach gings wieder ins Wasser.

Bevor wir wieder zurück ins Pfadiheim gingen, assen wir noch ein Eis. Im Pfadiheim angekommen waren wir alle sehr erschöpft und spielten bis zum Abendessen Uno oder Memory.

Nach dem Abendessen und den Ämtli machten wir noch ein Singsong und gingen danach müde und zufrieden ins Bett. Was wird uns am nächste Tag erwarten??